Vor 2000 Jahren war Weihnachten fast wie heute

Im Nahen Osten standen sich Nachbarn und Nachbarvölker bis an die Zähne bewaffnet und unversöhnlich gegenüber. Dazu kamen die politischen (und finanziellen) Interessen auswärtiger Supermächte.

Die Hoffnungslosigkeit stand den Leidtragenden – der normalen Bevölkerung, denen, die nicht weggehen konnten – ins Gesicht geschrieben. „Da gibt es keinen Ausweg. Wir schaffen es nicht.“

Die Menschen hatten sich so verrannt in ihre eigenen Interessen, dass sie sich selbst verloren hatten – verloren waren.

Es zerriss Gott das Herz, als er das sah. Doch er schlug nicht zu, räumte nicht auf, sondern sagte sich: Wenn die Menschen nicht menschlich leben können, dann tue ich es eben selber. Und er kam mitten hinein in Unversöhnlichkeit, Streit, Hoffnungslosigkeit, Verlorenheit. Gott wurde Mensch, damit wir wieder menschlich werden können. Gott wurde klein, um uns zu zeigen, was Größe ist. Jesus sah so verloren aus, doch er wurde der Retter der Menschen – vor fast 2000 Jahren war es fast wie heute: Es war Weihnachten.

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